
Geplant war für den 28. Mai ein Radausflug, daraus geworden ist wegen dem regnerischen Wetter ein Besuch im Naturhistorischen Museum. Obwohl viele Jugendliche schon mit ihrer Schulklasse in diesem Museum waren, kamen drei Jugendliche gerne mit. Sie waren beeindruckt von der imposanten Architektur des Gebäudes, der Aula und den Ausstellungssälen.
Zuerst lernten wir viel über die Entwicklungsgeschichte der Erde und bestaunten viele Mineralien und Metoriten. Uns wurde bewusst, wie komplex das Ökosystem der Natur ist – die Welt ist wirklich ein Wunderwerk! Im Hochparterre waren viele noch heute lebende Tiere ausgestellt. Rajab, Alireza und Mohamad posierten sehr gerne neben einem Löwen, Eisbären, Krokodil oder Pfau. Müde, aber mit viel neuem Wissen, verließen wir das Museum und schlenderten ein bisschen durch das Stadtfest am Heldenplatz. Einige betätigten sich sportlich und duellierten sich auf dem Rennrad. Es war ein sehr schöner Tag, ein guter Ersatz für den ins Wasser gefallenen Radausflug.
(Peter Rinderer SDB)