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Radfahren macht Spaß!

Am 19. März 2011 kam Sabine Madlencnik von der „Mobilen Radfahrschule“ für einen Nachmittag ins Jugendwohnheim Abraham. Zehn Jugendliche nahmen an diesem Workshop teil. Sie erfuhren nicht nur vieles zur Sicherheit und zum Verhalten im Straßenverkehr, sondern hatten auch jede Menge Spaß!

Im Theorieteil lernten sie, wie ein Fahrrad für den Straßenverkehr ausgestattet sein muss. „Es ist zu eurer Sicherheit“, unterstrich die Radfahrlehrerin. Die Jugendlichen hörten aufmerksam zu und lernten die Vorrang- und Abbiegeregeln. Einige Jugendliche und der Betreuer Mir übersetzten für die anderen, die noch nicht alles verstanden. Frau Madlencnik stellte immer wieder Fragen, die die Burschen gut beantworten konnten. Nach dem abschließenden Kennenlernen der Verkehrszeichen freuten sich nun alle auf das richtige Fahren.

Helm auf dem Kopf, Schwung auf das Fahrrad – es kann losgehen! Auf dem angrenzenden Sportplatz drehten sie ihre Runden und machten dabei verschiedene, angeleitete Übungen: kontrolliertes Anfahren und Stoppen, einhändiges Fahren, „Tandemfahren“ und Fahren durch einen Parcours forderte nicht nur die ganze Geschicklichkeit, sondern machte auch jede Menge Spaß. Am Schluss konnte Sabine Madlencnik allen ein Zertifikat überreichen: „Ihr seid wirklich eine super Gruppe!“

Der Kurs der „Mobilen Radfahrschule“ findet jedes Jahr zu Beginn der Radfahrsaison statt. Er leistet einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit im Straßenverkehr. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, das Fahrrad das ganze Jahr zu benützen und mobil zu sein.

(Peter Rinderer SDB)

„Dieses Projekt wird in Kooperation mit dem Lebensministerium im Rahmen von klima:aktiv mobil umgesetzt“